Zu früh plakatiert: AfD-Kandidat Steyer kritisiert Mitbewerber von CDU und SPD für Ordnungswidrigkeit

Zu früh plakatiert: AfD-Kandidat Steyer kritisiert Mitbewerber von CDU und SPD für Ordnungswidrigkeit

Metzingen, 31.01.2021. Der Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) zur Landtagswahl im Wahlkreis Hechingen-Münsingen, Joachim Steyer, kritisiert CDU und SPD für ihre zwei Tage zu frühe Plakatierung in Metzingen.

„Die Metzinger Stadtverwaltung hat mir im Zuge der Wahlkampfvorbereitung mitgeteilt, dass ab dem 1. Februar im Stadtgebiet plakatiert werden darf. Während sich mein Wahlkampfteam an diese Vorgabe halten wird, hängen bereits seit dem 30. Januar Plakate meiner Mitbewerber Manuel Hailfinger (CDU) und Klaus Käppeler (SPD) entlang zahlreicher Straßen“, kritisiert Steyer. „Hier verschaffen sich die beiden selbsternannten Volksparteien CDU und SPD einen unfairen Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern, was ich als zutiefst unanständig empfinde. Besonders dreist ist dabei, dass sich der CDU-Stadtverband Metzingen sogar auf Facebook mit der ordnungswidrigen Plakatierungsaktion brüstet“, so der AfD-Kandidat, von Beruf Gas- und Wasserinstallateurmeister.

„So wenig CDU und SPD in Bund und Land Rechtsstaatsparteien sind, was spätestens seit der illegalen Grenzöffnung von 2015 offenkundig wurde, so wenig sind sie es offenbar auch im Wahlkreis Hechingen-Münsingen. Wer so offensichtlich zu erkennen gibt, dass er sich für über dem Gesetz stehend erachtet, der hat es auch verdient, am Wahltag die Quittung dafür zu erhalten. Als AfD treten wir auch dafür an, den Mächtigen stärker auf die Finger zu schauen – im Kleinen wie im Großen“, so Steyer abschließend.

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